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Umweltzeichen für Tourismusbetriebe

Nähere Informationen zum Umweltzeichen für Betriebe finden Sie hier.

Ausgezeichnet reisen und speisen in Betrieben mit dem Umweltplus


Die Schönheit und Vielfalt der Landschaft sowie das Kulturangebot der Städte sind ein An-reiz, nach Österreich zu kommen. Hier finden Gäste intakte Natur, Tradition und Moderne und werden mit regionalen Spezialitäten verwöhnt. Der sorgsame Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist eine Voraussetzung für Österreich, als Tourismusland attraktiv zu bleiben.
Die tiefgreifende ökologische Wandlung unserer Welt, vor allem die Veränderungen des Klimas und unserer Nahrungsmittel, tragen zunehmend zu einer Sensibilisierung der Menschen bei. Immer mehr Reisende achten daher auch bei der Wahl ihrer Unterkunft oder eines Restaurants auf ökologische Kriterien.

Mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Tourismusbetriebe wurde im Jahr 1996 ein Gütesiegel geschaffen, das umweltbewusstes Management und soziales Handeln eines Tourismusunternehmens nach außen demonstriert. Diese Betriebe setzen sich für den Erhalt der Lebensgrundlagen ein, schauen auf das Wohlbefinden der Gäste und sparen dabei auch noch Betriebskosten.


Anhand eines umfassenden Kriterienkatalogs wird ein Betrieb in den folgenden Bereichen beurteilt: Allgemeine Betriebsführung, Umweltmanagement, Energie, Wasser, Abfall, Luft, Lärm, Büro, Reinigung, Chemie, Hygiene, Bauen und Wohnen, Ausstattung, Lebensmittel, Küche, Verkehr und Außenbereich, Seminar und Wellness.


Die verpflichtenden Grundlagen sind – abhängig von Betriebsart und Angebot - in den Muss-Kriterien dargestellt. Ergänzend dazu wird mit wählbaren Soll-Kriterien vertiefend auf die spezifische Betriebssituation wie Größe, Angebot, Ausstattung oder Lage eingegangen. Au-ßerdem werden Besonderheiten honoriert wie beispielsweise die ausschließliche Verwendung von Bio-Lebensmitteln, spezielle Angebote für Wanderer und Radfahrer oder die Einrichtung nach baubiologischen Grundsätzen.


Der Erwerb des Österreichischen Umweltzeichens ist für jeden Tourismusbetrieb möglich – von der Schutzhütte über Campingplätze bis zum fünf Sterne Hotel oder vom Catering Unternehmen bis zum Haubenrestaurant.
Durch die Berücksichtigung der internationalen Ecolabel Kriterien wird es Beherbergungsbetrieben erleichtert, auch das Europäische Umweltzeichen zu erwerben. Für Campingplätze wurde die Richtlinie vollständig angeglichen, sodass beide Zeichen ohne zusätzlichen Aufwand beantragt werden können

Wodurch profitiert ein Betrieb von der Umsetzung eines Umweltzeichens?

  • Betriebskosteneinsparung durch umweltorientierte Betriebsführung: Sinnvolle Verwendung von Energie, Wasser und Reinigungsmitteln sowie Abfallvermeidung durch bewussten Einkauf und Mülltrennung
  • Imagesteigerung durch Informationen an die Mitarbeiter und Gäste über die Umwelt-maßnahmen
  • Marketinginstrument zur Positionierung auf dem Tourismusmarkt und damit Orientie-rungshilfe für interessierte Gäste

Wodurch profitiert ein Gast von einem umweltzertifizierten Betrieb?

  • Qualitätsgarantie durch umweltbewusstes Management
  • Genussvoller und erholsamer Aufenthalt mit gesunden und regionalen Lebensmitteln sowie durch Unterstützung bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • Komfort der Gäste durch behagliches Raumklima mit optimierter Heizungssteuerung und Wärmedämmung und Schaffung einer angenehmen Raumluft durch ausgewählte Materialien und Nichtraucherbereiche

Wodurch profitiert die Region von umweltzertifizierten Betrieben?

  • Beitrag zur Verbesserung der Umweltsituation in der Region
  • Weniger CO2 Ausstoß durch Einsatz erneuerbarer Energie sowie Energieeinsparung
  • Stärkung regionaler Wirtschaft und Kultur durch bevorzugten Einkauf in der Region

Quelle: www.umweltzeichen.at

Diese Beratungen werden durch Bund und Land gefördert. Alle notwendigen Unterlagen und genauere Informationen erhalten Sie bei Klaus Grininger, MSc. !

Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen

Nähere Informationen für Bildungseinrichtungen finden Sie hier.

DAS ÖSTERREICHISCHE UMWELTZEICHEN FÜR SCHULEN UND PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULEN


besteht seit 2002 und zielt auf eine ökologisch nachhaltige und soziale Schulentwicklung ab, auf die Verankerung von Umweltbewusstsein sowie auf konkrete Handlungsimpulse in Richtung gelebte ökologische und soziale Alltagskultur. Die Vergabe erfolgt gemeinsam durch das Österreichische Lebensministerium und das Österreichische Unterrichtsministerium.
 

Ziele und Kurzfassung des Umweltzeichens für Schulen und PH´s


Das Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen (UZSP) wurde von den Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK) sowie für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) 2001 initiiert.
Die Kriterien wurden 2002 erstmals publiziert und 2010 zum 2. Mal überarbeitet. Der Österreichweit abgestimmte Kriterienkatalog wurde vom Verein für Konsumenteninformation in Zusammenarbeit mit dem FORUM Umweltbildung und unter Mitarbeit von LehrerInnen, SchulwartInnen, SekretärInnen, VertreterInnen von Eltern und SchülerInnen, DirektorInnenenverbänden, LandesschulrätInnen sowie weiteren schulrelevanten PartnerInnen und NGOs erstellt. Dabei wurden auch Kriterien aus anderen Schulprogrammen miteinbezogen. Insbesondere „ÖKOLOG“ oder „Klimabündnis“ sind empfehlenswerte Vorstufen zum Umweltzeichen [1].


Mit dem Österreichischen Umweltzeichen werden Bildungseinrichtungen für ihr besonderes Engagement in den Bereichen umweltorientiertes Handeln und Umweltbildung in Verbindung mit Charakteristika [2] und bestimmten Inhalten der Bildung für nachhaltige Entwicklung [3] sowie der Förderung eines sozialen Schulklimas ausgezeichnet. Ziel dieser Richtlinie ist es, an den Bildungseinrichtungen einen Prozess zu initiierten bzw. zu unterstützen, der bewirkt, dass sich alle am Schulalltag beteiligten Personengruppen für eine nachhaltige Entwicklung [4] ihrer jetzigen und zukünftigen Lebenswelt einsetzen. Dabei sollen die Erfahrungen aus der kontinuierlichen Umsetzung von Umweltprojekten in der Schule zum weiteren Handeln anregen. Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung schließt der Begriff Umwelt sowohl Ökologie als auch
physische, psychische und soziale Gesundheit und das Thema Konsum mit ein. Durch die Ist-Analyse ihrer Umweltsituation und der Lehr- und Lernkultur sowie daraus folgenden Zielen und der Evaluation der gesetzten Maßnahmen können Bildungseinrichtungen eine interne Qualitätssteigerung erreichen. Darüber hinaus soll durch Kooperationen mit weiteren Umweltprogrammen, mit dem Schulerhalter bzw. mit der Gemeinde, durch die Beschaffung regionaler, ökologischer oder fair gehandelter Produkte sowie über Medienarbeit eine weitreichende Wirkung des Umweltzeichens erzielt werden.


Der Kriterienkatalog umfasst alle für Schul- und Bildungseinrichtungen relevanten Bereiche und verknüpft zu gleichen Teilen Anforderungen aus dem ökologischtechnischen sowie aus dem umweltpädagogischen Bereich:

  •  Umweltmanagement und soziale Schulentwicklung.
  •  Umweltbildung.
  •  Gesundheitsförderung, Ergonomie und gesunde Ernährung.
  •  umweltverträglicher Einkauf (z. B.: Bürobedarf, Lebensmittel, Reinigungsmittel).
  •  sparsamer Ressourceneinsatz (z. B.: Wasser, Energie, Büromaterial).
  •  Maßnahmen zur Abfallvermeidung und –verwertung.
  •  Initiativen für eine umweltverträglichere Mobilität.
  •  Gestaltung und Pflege des Schul-Außenbereiches.

Quelle: www.umweltzeichen.at

Alle notwendigen Unterlagen und genauere Informationen finden Sie unter diesem Link!

Diese Beratungen werden durch Bund und Land gefördert. Informationen zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie von Frau DI Kathrin Mitterhofer.

Umweltzeichen für Tischlereien

Nähere Informationen für Tischlereien finden Sie hier.

Umweltzeichen Tischlereien

Die Zertifizierung von Tischlereien gemäß den Richtlinien für das Österreichische Umweltzeichen Tischlereien wird immer häufiger von Kunden als Argument für die Auftragsvergabe angeführt.

  

Wie kommt eine Tischlerei nun zu diesem Zertifikat?

Ziel dieser Beratung ist, das Unternehmen zu zertifizieren bzw. auf dem Weg zur Zertifizierung zu begleiten und zu unterstützen. Dies umfasst auch die Unterstützung bei der Aufbereitung für die zum Zertifikat erforderlichen Einreichunterlagen.

Dabei wird gemeinsam mit einem Spezialisten ein Maßnahmenkatalog mit definierten Soll- und Muss-Kriterien zur Erreichung des Umweltzeichens erarbeitet, wie z.B.:

  

-Produkttauglichkeit - Erfüllung eines der 3 Kriterien:

   --Reparatur und Pflegeservice

   --10 Jahre Ersatzteilgarantie für Verschleißteile oder

   --Rücknahmesystem

-Herkunft von Holz und Holzwerkstoffen aus legalen Quellen (Zertifikate wie PEFC, FSC, oder gleichwertig)

-Einsatz der richtigen Materialien und Werkstoffe (frei von halogenierten organischen Verbindungen, etc.)

-Oberflächenbehandlung nur mit umweltverträglichen Stoffen.Einsatz von Kunststoffen so gering als möglich halten.

-Verpackung frei von halogenierten organischen Verbindungen und Styrolverbindungen

-Einhaltung aller behördlichen und gesetzlichen Auflagen (Luft, Wasser, Umwelt) und Arbeitnehmerschutz. 

  

EinE BeraterIn überprüft im Rahmen einer Vorortberatung alle im Betrieb eingesetzten Werkstoffe und Materialien und berät unabhängig über den Einsatz von Alternativstoffen und Lösungen. Umweltrelevante Verbesserungsvorschläge und Optimierungspotentiale werden erarbeitet und der Tischlerei aufgezeigt.

  

Das Bertungsunternehmen muss vom Lebensmittelministerium für die Durchführung des Österreichischen Umweltzeichens Tischlerei autorisiert sein.

  

Förderung

Diese Beratung wird seitens der Betrieblichen Umweltoffensive mit maximal 40 Stunden zu 50% mit einem Stundensatz von € 82,25 gefördert

Alle notwendigen Unterlagen und genauere Informationen erhalten Sie bei Klaus Grininger, MSc. !

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Tony Hegewald  / pixelio.de

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klima:aktiv energieeffiziente betriebe

"klima:aktiv energieeffiziente betriebe" zeichnet Betriebe aus, die Projekte zur Verbesserung ihrer Energieeffizienz erfolgreich umgesetzt haben.
Sie haben Ihre Energiebilanz bereits verbessert? Wir würden auch Sie gerne für Ihre Maßnahmen auszeichnen.

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